Krankenhaus

Termin- und Ressourcenplanung für

Krankenhäuser

Mit Timerbee verbessern Krankenhäuser Ihre Termin- und Ressourcenplanung. Dabei unterstützt Timerbee, sowohl die Verwaltung von Patiententerminen, als auch die Koordinierung und Optimierung des OP-Bereichs effizient.
Lesen Sie nachfolgend welchen nutzen Timerbee in Ihrem Haus stiften kann.

1. Timerbee OP-Management

Die Organisation der Abläufe rund um den und im OP ist hochkomplex, weil viele Faktoren miteinander zusammenhängen. Timerbee unterstützt Sie bei der Planung ihrer wertvollen Ressourcen: von Räumen und Zeiten, von Personal, von Modalitäten, Betten sowie Reinigungskräften – und das mit Unterstützung künstlicher Intelligenz.

Bei der langfristigen Planung werden Termine für die kommenden Wochen und Monate koordiniert. Durch die Architektur von Timerbee, kann es in andere Informationssysteme integriert werden und mit denen Informationen austauschen. Dank des eigenen Dienstplanmoduls ist es möglich, sowohl langfristig Urlaubstage von Mitarbeitern in der Planung zu berücksichtigen, wie auch kurzfristige Ausfälle durch Krankheit. Sofort wird mit Timerbee ersichtlich, welche Auswirkungen und Aufgaben dadurch entstehen.

Die Tagesplanung stellt sicher, dass der OP-Plan für den Folgetag durchgeführt und freigeben werden kann. Dabei werden sämtliche Ressourcen an allen Terminen berücksichtigt. Die künstliche Intelligenz erkennt Fehler oder potenzielle Gefahren für einen reibungslosen Ablauf und weist darauf hin. Das können beispielsweise nicht (mehr) verfügbare Ressourcen, wie benötigte Operateure oder Säle sein, oder Risiken, etwa Infektionen oder potenziellen Verzögerungen. Bei der Optimierung geht es gleichzeitig um die bestmögliche Auslastung der OPs, wie um die Vermeidung von Überstunden für das Personal. Das berührt die Mitarbeiterzufriedenheit und den Mitarbeiterschutz genauso wie die Patientensicherheit. Es beschleunigt aber auch die OP-Planung erheblich und entlastet den OP-Koordinator.

Am OP-Tag visualisiert die Ablaufsteuerung den tatsächlichen Tagesverlauf der Operationen nach OP-Saal und steuert ihn. Da Timerbee webbasiert ist, kann der aktuelle Status auf jedem Endgerät eingesehen werden – also auch auf dem Mobiltelefon vom Belegarzt, der Kollegen im MVZ oder auf der Station. Sollte es kurzfristig zu Störungen im vorgesehenen Ablauf kommen, hilft wieder die künstliche Intelligenz mit konkreten Vorschlägen, diese in den Griff zu bekommen.

2. Patientenmanagement mit Timerbee

Patienten- und Zuweiserbindung funktioniert auch über eine kluge Portallösung, die den Patienten in seine Versorgung einbezieht. Patient Empowerment, etwa mit Timerbee.

Der Aufnahmeprozess beginnt bereits online zu Hause beim Patienten. Er bekommt von der Klinik erste Unterlagen zugeschickt, beispielsweise Informationen zur Untersuchung, Aufklärungsbögen, Einwilligungserklärungen, den Kontakt des behandelnden Arztes, Informationen zur Anfahrt und zu den Wegen innerhalb des Hauses. Gleichzeitig kann er auch seine gewünschten Selbstzahlerleistungen wie Einzelzimmer und ähnliches angeben. Im Gegenzug übersendet der Patient – oder seine behandelnden Haus- und Fachärzte – bereits im Vorfeld vorliegende Informationen, etwa Röntgen- und Laborbefunde, Arztbriefe, Medikamentenliste oder ähnliches.

Bei der Ankunft in der Klinik meldet sich der Patient mit seiner Gesundheitskarte an einem speziellen Terminal an und die aufnehmende Station im Haus bekommt eine Nachricht, dass er eingecheckt hat. Nun durchläuft er den geplanten Behandlungspfad. Anhand der vorliegenden Informationen wurden bereits Untersuchungen in verschiedenen Funktionsabteilungen gebucht, der OP-Termin steht und auch die Nachsorgemaßnahmen durch Therapeuten im eigenen Haus sind in die Wege geleitet.

Mit der Entlassung bietet sich Timerbee wieder für die Terminvereinbarung beim Hausarzt oder bei weiterbehandelnden Fachärzten an; für die Kontrolltermine im Krankenhaus natürlich ebenso.

Vielen Dank!

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